“Generationenfreundliches Einkaufen“

Personen auf dem Foto v.l.: Kai Buhrke, Geschäftsführer des Handelsverbandes OWL, Antje Sturm, Teamleiterin Logistik und Christian Soschinski, Marktleiter des Toom Baumarktes in Lage.

Personen auf dem Foto v.l.: Kai Buhrke, Geschäftsführer des Handelsverbandes OWL, Antje Sturm, Teamleiterin Logistik und Christian Soschinski, Marktleiter des Toom Baumarktes in Lage.

Toom Baumarkt in Lage mit dem Qualitätszeichen “Generationenfreundliches Einkaufen“ ausgezeichnet

Der Toom Baumarkt hat als erstes Einzelhandelsunternehmen in Lage das Qualitätszeichen „Generationenfreundliches Einkaufen“ durch den Geschäftsführer des Handelsverbandes OWL, Kai Buhrke, verliehen bekommen.

Das bundesweit vom Handelsverband HDE getragene Siegel bescheinigt Geschäften, dass sie in punkto Servicequalität, Produktauswahl und Beratung die Anforderungen von Kunden aller Generationen vorbildlich erfüllen und so den demografischen Wandel aktiv gestalten.

So ist in den ausgezeichneten Geschäften für Menschen aller Altersgruppen – seien es Familien, Singles oder Menschen mit Handicap – komfortables und vor allem möglichst barrierearmes Einkaufen möglich.

„Generationenfreundlichkeit sollte ein Markenzeichen unserer Gesellschaft; aber ausdrücklich auch unserer Wirtschaft werden“, sagt der Geschäftsführer des Handelsverbandes OWL, Kai Buhrke.

Um das Qualitätszeichen „Generationenfreundliches Einkaufen“ zu erhalten, müssen die Geschäfte bundesweit einheitliche Kriterien erfüllen. Für die Zertifizierung in Ostwestfalen-Lippe ist der Handelsverband OWL zuständig. Einzelhandelsbetriebe, die sich zertifizieren lassen wollen, werden von einem Testerteam vor Ort besucht und bewertet. Die Tester prüfen vor Ort insgesamt 63 Kriterien ab, darunter 18 Kriterien, die in jedem Fall positiv beschieden werden müssen, damit das Zertifikat von einer neutralen Bewertungsstelle erteilt werden kann. Die Kriterien beziehen sich unter anderem auf Leistungsangebote, Zugangsmöglichkeiten, Ausstattung der Geschäftsräume und das Serviceverhalten.

Das Qualitätszeichen für Generationenfreundlichkeit – der Startschuss fiel im Frühjahr 2010 durch Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und Handelspräsident Josef Sanktjohanser – macht Generationenfreundlichkeit im Einzelhandel zu gelebter Wirklichkeit. Erfolgreich geprüfte Einzelhandelsgeschäfte erhalten die Auszeichnung für drei Jahre und können diese mit einem Logo außen am Geschäft sichtbar machen. Ob ein Geschäft bereits ausreichend generationenfreundlich ist, lässt sich mit einem Schnelltest im Internet (www.generationenfreundliches-einkaufen.de) vorab herausfinden.

Bild- und Textquelle: Handelsverband Ostwestfalen-Lippe e.V.

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